divendres, 16. novembre 2007
Soooooooooooooooo gemein...
Was ist das Leben doch manchmal gemein:
Der Basiskurs Spanisch ist zu einfach, der Fortgeschrittenenkurs zu schwierig. Letzteres behauptet zumindest mein Lehrer Jesús. In meinem jugendlichen Übermut bewerte ich natürlich mein (bescheiden gesagt) umwerfendes Sprachtalent ganz anders & fühle mich ein ganz kleines bißchen in meiner Eitelkeit gekränkt. Asturier. Alle doof. Und überhaupt!
Aber lustig ist der Kurs trotz alledem, auch wenn er mein unheimlich präzises Spanisch nicht voranbringt.

Hombre, bin ich gut...


Das folgende Bild zeigt übrigens Jürgen Gemein, den stellvertretenden Franktionsvorsitzenden der CDU-Ratsfraktion Remagen.

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los simpsols
hombre!
sonnenuntergänge sind doch besser als die simpsons, auch wenn das rennen manchmal knapp endet.

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dimecres, 14. novembre 2007
Schaaf statt Schlaf
Soll ja mal vorkommen, daß man von Hähnen geweckt wird; auch Fledermäuse soll's geben. Aber das morgens 7h ein Schaaf im Wohnzimmer steht & die Blumendeko frißt, ist wirklich nicht alltäglich. ovejas locas...

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cómo se dice anthropomorph en catalá?
Und was heißt' ditte?!?

Es kriselt ein wenig.
Das Thema Casting-Show oder TV im Allgemeinen erscheint mir hier so fern, so klein & unwichtig, daß ich echte Motivationsprobleme habe. Mein Leben hier ist so bodenständig & erdverbunden, daß sich der Blick wie automatisch auf grundlegendere Themen wie Glück richtet. Wen interessieren dann noch Trash-TV & parapornografische Ausbeutung?
Ich muß da nomma bei gehen.
Furchtbar,was die Insel mit einem anstellen kann...

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...& meine Laterne mit mich.
Samstagabend hat mich Regina zu einer Vor-Nach-Geburtstags-/Sankt-Martins-Party eingeladen, die bei ihr in den Bergen von Sant Joan stattfand.
Gemäß des Datums gab's einen Fackelzug (zu Sankt Martin, nicht zur Reichsprogromnacht) inkl. Pferd & Latüchten. Natürlich läßt sich auch das dazugehörige Singen (Ich geh mit meiner Laterne ... in 6 ca. Sprachen - nein, nicht das Horst-Wessel-Lied) nicht umgehen, aber wer von Euch hat nicht schon mal (und sei's aus purer Verzweiflung) gesungen, um die Lütten bei Laune zu halten?
Um das dazugehörige Stockbrot auf Betriebstemperatur zu bringen, durfte Gastgeber Karím mit Hilfe von viel zu viel Brandbeschleuniger das Feuer entzünden, das bestimmt noch vom Mond aus zu sehen war. Um es zu löschen, brauchte es einen Bagger...

Dazu noch sehr nette Leute, lecker Essen & Wein (bis auf den selbstgebauten Landwein, den ich mitgebracht hatte). Kein Bäumefühlen, kein Lauf über glühende Kohlen, nur ein rundum gelungener Abend.
Scho sche hier.
Aber bei Bernd Begemann zockt bestimmt der Mob, gell?

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Pure Vernunft wird niemals siegen
Das Kürzel MVP (most valuable player) habe ich zwar nicht mit der Muttermilch, dank Basketball & NBA aber mit dem ersten Kellergeister aufgesogen. Für MCP (male chauvinist pig) brauchte ich die Schützenhilfe der einzigartigen Sarah Bartmann, der ich hiermit für alle Zeiten ein Denkmal setze. Ob ich den Begriff durch sie kennengelernt oder verinnerlicht habe, sollen Andere beurteilen.
Für den MVP war ich immer zu lahm, aber mittlerweile verdächtige ich mich selbst, ein MCP zu sein: Über meine unermüdliche Bemühungen, mich des Spanischen zu bemächtigen (si, no lo he todavía abandonado), habe ich eine sehr anziehende junge Frau kennengelernt, mit der ich sehr gerne meine Zeit verbringe. Leider fällt sie selbst aus meinem Beuteschema mangels Lebensjahren heraus, was ich sehr bedauere.
Aber sie ist so niiiiiiiiiiiiiiiiiiiedlich!
Ja, ich weiß: Männer - Hirn in der Lendengegend.

Sagen wir es mal so: Um die Kiefern auf der Insel vor Mückenbefall (& dem damit verbundenen Untergang) zu bewahren, werden großflächig Köder verteilt, die in umgekehrten Plastikbechern von den Ästen hängen. Diese rein biologischen Schierlingsbecher locken & töten die männlichen Mücken, die doof genug sind, auf synthetische Lockstoffe hereinzufallen. Die Weibchen, die durch das Eierlegen für die Vernichtung der Kiefern verantwortlich sind, kommen ungeschoren davon. Daß obendrein nur weibliche Mücken stechen, erwähne ich nur am Rande.

Bleibt abschließend nur die Frage, was Pipimädchen mit der Vernichtung des Kiefernwaldes zu tun haben...

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